Wasserspender mit Quellwasser-Prinzip, Gesundes Mineralwasser, Wasser-Sprudel für MitarbeiterWasserspender mit Quellwasser-Prinzip, Gesundes Mineralwasser, Wasser-Sprudel für MitarbeiterWasserspender mit Quellwasser-Prinzip, Gesundes Mineralwasser, Wasser-Sprudel für Mitarbeiter
 
UNTERNEHMEN
ERFOLGSQUELLE
TRINKBERATUNG
LIVE
Aktuelles
News
Firmenevents
Newsletter
REFERENZEN
KARRIERE
KONTAKT
NEUES ZUM THEMA VITALITÄT,
GESUNDHEIT & BALANCE


Wir sind für Sie stets auf der Suche nach den neuesten Nachrichten und Erkenntnissen
aus dem Bereich Fitness und Gesundheit. Hier kommen Sie an alltagstaugliche Informationen,
die dazu dienen, Ihre Lebensqualität im Alltag zu verbessern.


Sauer macht nicht immer lustig!


Ein unausgewogener Lebensstil und ungesunde Ernährungsgewohnheiten führen dazu, dass bei mehr als 80% aller Deutschen der Säure-Base-Haushalt des Blutes aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dieses Ungleichgewicht führt zu einer Übersäuerung des Körpers. Bei dieser sogenannten Azidose liegt der pH-Wert des Blutes niedriger als 7,35. Das heißt, das Blut ist „sauer“. Lesen Sie mehr...

 

Den ganzen Sommer fast nur Salat und Obst gegessen – und trotzdem zugenommen. 


Ernährungsexperten und Mediziner sind sich einig: Der Mensch muss viel trinken, damit der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen ist und der Stoffwechsel in Schwung bleibt. Ärzte empfehlen zwei bis drei Liter am Tag, bei steigenden Temperaturen im Sommer gern auch mehr. Wasser gilt dabei als bester Flüssigkeitslieferant: Es ist frei von Kalorien und kann vom Körper daher am besten umgesetzt werden. Nun mag aber nicht jeder literweise stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser trinken und so greifen viele auch zu Limonaden oder Säften, um den Durst zu stillen. Deren Kaloriengehalt kann aber bis zu 450 Kalorien pro Liter betragen. Dabei gibt es bessere Alternativen: Aromatisiertes Wasser und ungesüßte Tees sind genauso gesund wie einfaches Wasser, haben aber geschmacklich mehr zu bieten. Ersteres enthält zwar einige Kalorien, diese lassen sich jedoch noch problemlos in den täglichen Kalorienbedarf integrieren. Lesen Sie mehr...

 

Tipps zum richtigen Wassertrinken
 

Der menschliche Körper besteht zu 75 Prozent aus Wasser, das Gehirn sogar zu 85 bis 90 Prozent. Alle physiologischen Vorgänge erfordern Wasser. Für den Transport von Nährstoffen, Enzymen, Fermenten, Vitaminen, Spurenelementen etc. und genauso für den Abtransport von Gift- und Ausscheidungsstoffen braucht unser Körper Wasser. Lesen Sie mehr...

 

Alles fließt - Die Bedeutung von Wasser für die körperliche Leistung 

Wasser ist der Urstoff allen Seins, eines der vier Elemente und die einzige chemische Verbindung, die in der Natur in allen drei Aggregatzuständen vorkommt. Flüssig, fest und in gasförmigem Zustand. Wasser ist vielseitig. Die Erde besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. Im Triathlon ist es uns in seiner flüssigen Form am vertrautesten und hat mitunter wesentlichen Anteil an unserer ersten Disziplin.erreicht. Lesen Sie mehr...

 

Trinken und Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit 

Wasser ist ein lebensnotwendiges, aber häufig übersehenes und unterschätztes Lebensmittel. Um gut mit Wasser versorgt zu sein, benötigt ein Erwachsener mit durchschnittlicher körperlicher Aktivität eine mittlere Gesamtwasserzufuhr von 2900 ml (Männer) bzw. 2200 ml (Frauen) in Form von nicht-coffeinhaltigen und nicht-alkoholischen Getränken, Suppen und anderen Lebensmitteln (Convertino et al., 1996) bzw. 2650 ml (Erwachsene, allgemein) (DGE et al., 2000). Feste Lebensmittel liefern bis zu 1000 ml Wasser, und Oxidationswasser trägt mit ca. 300 ml zur Deckung des täglichen Wasserbedarfs bei. Die Nationale Verzehrsstudie (NVS) und andere Studien deuten darauf hin, dass ein beachtlicher Anteil der Bevölkerung die von ernährungswissenschaftlichen und sportmedizinischen Fachgesellschaften empfohlene tägliche Flüssigkeitszufuhr nicht erreicht. Lesen Sie mehr...

 

Lebenselexier Wasser

Wasser ist lebenswichtig und eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist wichtig für die physische und mentale Leistungsfähigkeit. Der menschliche Organismus besteht zu großen Teilen aus Wasser. Dieser Gehalt nimmt mit zunehmendem Alter ab - Babys verfügen über 75, Erwachsene über 60 Prozent körpereigenes Wasser. Obwohl wir bis zu 50 Tage auf feste Nahrung verzichten können, überleben wir ohne Wasser höchstens ein paar Tage, auch in kühlem Klima. Im Allgemeinen trinken Menschen ausreichend Wasser. Bei älteren Leuten oder erhöhter körperlicher Aktivität kann die Flüssigkeitsaufnahme jedoch auch kritisch werden.Lesen Sie mehr...

 

 Richtig trinken – vor, während und nach dem Sport

Laufveranstaltungen sind immer wieder für Schlagzeilen gut. Vor zwei Jahren im trocken-
heißen Sommer überraschte uns die Meldung, dass die renommierten und traditionsreichen
Marathonveranstaltungen in Chicago, Rotterdam und Stockholm abgebrochen wurden.
Zu viele Läufer hatten sich bei Hitze mit Dehydratationsbeschwerden (Austrocknung –
zu wenig getrunken), Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen usw. an den zahlreichen Erste-Hilfe
Stellen gemeldet. Lesen Sie mehr...


 Flüssigkeitshaushalt im Altern

Wasser ist das Elixier des Lebens. Dennoch scheint im Alter genügend trinken nicht mehr
selbstverständlich zu sein. Die Gefahr einer Dehydratation ist, vor allem in diesem Lebens-
abschnitt, groß und darf als Problem nicht unterschätzt werden. Doch wieso ist Flüssigkeit
eigentlich so wichtig für unseren Körper und wieso trägt es zu Recht den Namen „Elixier
des Lebens“? Welchen Stellenwert nimmt die Flüssigkeitszufuhr im Alter ein und was können
die Folgen eines gestörten Wasserhaushaltes sein? Lesen Sie mehr...


 Ratgeber – Wasser, die gesunde Lösung

Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj wurde 1931 im Iran geboren. Seine medizinische
Ausbildung absolvierte er an der Londoner Universität, am St. Mary's Hospital. Hier erhielt
er seine erste Stelle als Arzt. Zurück in den Iran, geriet er in politische Gefangenschaft,
wo ihn ein Schlüsselerlebnis auf die Spuren der heilenden Wirkung von Wasser führte.
Lesen Sie mehr...


Wirkung von Wasser unterschätzt


Dass Wasser für den Menschen das ideale Getränk und Trinken gut für die Gesundheit ist,
hören wir oft. Aber den Grund dafür erfahren wir selten. Darum denken wir meist nicht an
unsere Trinkgewohnheiten, wenn es darum geht, gesund zu werden oder gesund zu bleiben.                                                                                                                    Eineinhalb bis zwei Liter soll der Mensch am Tag trinken. Doch wer macht das schon?
Viele Menschen glauben, dass sie genug trinken, und sie leiden, ohne es zu wissen, an den
Folgen eines Wassermangels. Lesen Sie mehr...


Warum Wasser Kalorien verbrennt

Der Mediziner Michael Boschmann entdeckte, dass sich mit Wassertrinken pro Jahr mehr als zwei
Kilogramm Fett abspecken lassen – ganz ohne Leiden.
FOCUS: Wie entdeckten Sie, dass Wassertrinken den Energieverbrauch des Körpers ankurbelt.
Boschmann: Vor einigen Jahren beobachtete mein Kollege Dr. Jordan, dass Patienten mit be-
stimmten Herz-Kreislauf-Problemen nach dem Trinken von einem halben Liter Wasser eine
deutliche Stabilisierung ihres zuvor stark schwankenden Blutdrucks zeigten. Lesen Sie mehr...


Ernährung für Sportler 

Sollten Sportler andere Nahrung zu sich nehmen als “Otto Normalverbraucher” und gilt dies auch
für Wettkampfzeiten? Dr. Thomas Kurscheid gibt Tipps zur ausgewogenen und funktionellen
Sportler-Ernährung. Grundsätzlich kann sich die Ernährung für Sportler an der vollwertigen
Mischkost orientieren. Was ein Sportler vermehrt an bestimmten Stoffen braucht, wird durch die
insgesamt höhere Nahrungsaufnahmemenge ausreichend zugeführt. Diese vollwertige Mischkost
für Sportler sollte folgende Eigenschaften haben: Lesen Sie mehr...
 


Gesunde Mitarbeiter sorgen für eine bessere Bilanz 

Ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann sich für Unternehmen auszahlen:
Krankenstände sinken, die Zahl der Arbeitsunfälle geht zurück. Auch die Fluktuation des Personals
sinkt, ebenso wie der Aufwand für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Das spart bares Geld.
Doch bislang bewerten Banken diesen Faktor im Ratingprozess kaum. Lesen Sie mehr...



Gesteigertes Herzinfarkt-Risiko durch WM

Zur WM schauen wir Fußball im TV und fiebern mit der Nationalmannschaft mit – wenn die
Spannung steigt, steigt aber leider auch die Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden. Fußball im
TV – als wahrer Fußballfan freut und leidet man bei jedem Spiel mit. Besonders, wenn die
Deutsche Nationalmanschaft um den Sieg bei der WM spielt. Doch dieser emotionale Einsatz
kann – wenn man dafür anfällig ist – mit einem Herzinfarkt enden. Lesen Sie mehr...


Gefährliches Grillen

Fleisch und Wurst vom Holzkohlegrill ist in mehrfacher Hinsicht gesundheitsschädlich:
krebserregendes Acrylamid sowie viel Fett und Cholesterin machen es zu einem Gesundheits-
risiko, warnt Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal
www.imedo.de. Lesen Sie mehr...


Bore-Out-Syndrom

„Langeweile ist kein schickes Leiden". Miriam Meckels Burn-Out-Syndrom ist seit Wochen
Thema in den Medien. Doch nicht nur wer zu viel Arbeit hat, kann krank werden:
Der Psychotherapeut Wolfgang Merkle über das Bore-Out-Syndrom, den kleinen Bruder
des Burn-Out-Syndroms. Lesen Sie mehr...



Omega-3 – Das Märchen von guten Fettsäuren

Omega-3 gilt als natürliches Wundermittel, das für Geist und Körper gut sein soll.
Penetrant werden die natürlichen Fettsäuren Nahrungsmitteln und Kapseln beigemischt.
Doch Ernährungsforscher glauben den Versprechungen der Lebensmittelindustrie und
Pillendreher schon lange nicht mehr. Lesen Sie mehr...


Wasser trinken – sonst schrumpfen die grauen Zellen!

Regelmäßig Wasser trinken ist wichtiger als bisher gedacht. Eine aktuelle Studie zeigt: Ohne
Wasser schrumpfen unsere grauen Zellen. Folge: Das Denken fällt schwerer.Britische Wissen-
schaftler untersuchten das Gehirn von Teenagern nach eineinhalb Stunden Fahrradfahren.
Einige der Probanten trainierten dabei in sehr schweißtreibender Kleidung, die anderen fuhren
leicht bekleidet in Shorts und T-Shirt. Lesen Sie mehr...


Frühjahrsmüdigkeit - Schlapp trotz Sonnenschein

Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf, doch gerade jetzt fühlen sich viele besonders matt.
Eine medizinische Klimatologin erklärt, warum der Frühling müde macht.Im Frühjahr stellt sich
der Organismus von Winter auf Sommer um. „Unser Körpe
r erwacht sozusagen aus einem Mini-
winterschlaf“, erklärt die medizinische Klimatologin Angela Schuh. Lesen Sie
mehr...

Wie kranke Mitarbeiter die Wirtschaft belasten

Chronische Erkrankungen stehen unter den Toprisiken für die Weltwirtschaft gleichauf mit der
globalen Finanzkrise: Sie verringern die Produktivität der Unternehmen um bis zu zwei Billionen
Dollar. Investitionen in das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter bringt Firmen dagegen
finanziellen Gewinn. Lesen Sie
mehr...


Gesunde Bücher

Verlage veröffentlichen tausende von neuen Büchern jeden Monat. Viele Interessenten verlieren
bei dieser Vielzahl den Überblick über das Angebot. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de
mit der bekanntesten Gesundheitscommunity im deutschsp
rachigen Raum freut sich, die Neuer-
scheinungen auf dem deutschen Büchermarkt im Bereich Gesundheit vorzustellen, informiert
imedo-Kommunikationsleiter und Medizinjournalist Sven-David Müller. Lesen Sie
mehr...


Fit im Büro

Der Frühling steht vor der Tür: Krokusse blühen, die Tage werden wieder länger, die Sonne
gewinnt an Kraft. Nach der langen Winterpause wird es endlich wieder Zeit, das Sofa zu verlassen,
raus zu gehen, die erstenwarmen Sonnenstrahlen zu genießen, um angefutterte Pfunde abzuspecken
und fit für den Fr
ühling zu werden. Doch nach dem langen Winter sollte man es zunächst langsam
angehen lassen, denn auch die Muskeln „schlafen“ noch. imedo-Kolumnist Prof. Dr. Ingo Froböse
gibt Tipps für einen aktiven Start in den
Frühling. Lesen Sie mehr...


Fit ins Frühjahr

Sitzen, telefonieren, klicken, tippen: Die körperliche Belastung im Berufsalltag erfolgt meist
einseitig. Als Folge entstehen Rücken- und Kopfschmerzen, überlastete Arm- und Handgelenke
und müde Augen. Einfache und schnelle Übungen am Arbeitsplatz können vorbeugen.
Lesen S
ie mehr...


Immer mehr Menschen können sich schlecht konzentrieren

Eine halbe Million Kinder und Jugendliche leiden in Deutschland nach Angaben der Ärzte-
zeitung an ADHS. Jungen sind dreimal so häufig betroffen wie Mädchen. Aber auch immer
mehr Erwachsene und Senioren leiden an Konzentrationsstörungen. Das imedo-Infocenter
„Konzentration“ informiert über Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten von
Konzentrationsschwäche. Lesen S
ie mehr...


Wer rastet, der rostet – Bewegung hält gesund!

Nichts dominiert unseren Alltag so sehr wie das Sitzen: Wir sitzen am Frühstückstisch und im
Büro, wir sitzen im Meeting und im Flieger, wir sitzen im Wartezimmer und im Auto, und wenn
wir abends nach Hause kommen, sitzen wir wieder vom dem Fernseher. Gleichzeitig sind wir
eine mobile Gesellschaft, die sich sowohl in virtuellen wie realen Räumen ununterbrochen bewegt.
Das allerdings meistens sitzend. Es klingt paradox, wenn wir uns durch die ganze Welt bewegen,
gleichzeitig aber unter Bewegungsmangel leiden. Die Folgen sind aber dramatisch: Herzleiden,
Bluthochdruck und Übergewicht könnend das Leben verkürzen. Lesen Sie
mehr...


Demographischer Wandel in der Arbeitswelt

Durch die Auswirkungen des demographischen Wandels müssen sich auch die Betriebe in den
nächsten Jahren mit einem steigenden Durchschnittsalter der Belegschaft auseinandersetzen,
da zum einen die Deckung des Arbeitskräftebedarfs mit jüngeren Arbeitskräften schwieriger wird.
Zum anderen werden ältere Mitarbeiter länger im Betrieb verbleiben, da das reguläre
Renteneintrittsalter bis 2029 auf 67 Jahre ansteigen soll. Lesen Sie
mehr...


Staat fördert die Gesundheit

Seit dem 1.1.2009 fördert der Staat die Unternehmen bei der Prävention Ihrer Mitarbeiter.
Sie können dafür 500,- EUR im Jahr für jeden Mitarbeiter geltend machen. Diese sind steuer-
und sozialabgabefrei. Als Bedingung gelten die Anforderungen der
§§ 20 und 20a des SGB V.
Somit müssen die Maßnahmen hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den
darin stehenden Anforderungen entsprechen.


Bei Übergewicht schrumpft das Hirn

Übergewicht und Fettleibigkeit sind insbesondere in Ländern wie Deutschland eine tickende
Zeitbombe, da die überflüssigen Pölsterchen nicht nur das individuelle Krankheitsrisiko
(Herzerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck), sondern aller Wahrscheinlichkeit nach auch
die Gesundheitskosten deutlich erhöhen. Ein Alarmsignal in diesem Kontext sendeten erst
kürzlich Wissenschaftler der University of California Los Angeles. Sie fanden heraus, dass bei
Dicken mit zunehmender Fettmasse das Gehirn schrumpft. Lesen Sie
mehr...

Neuigkeiten

 

AKTUELLES

PARTNER FÜR INTERIOR DESIGN

Wie der Geschmack des Essens auch vom Ambiente abhängt, so ist die Akzeptanz der...
mehr

IHR ANSPRECHPARTNER AUF DER DIALOGM...

Dienstleistung fäng damit an als Ansprechpartner für seine Kunden und Interessen...
mehr

 

   
IMPRESSUM