Der menschliche Körper besteht zu
75 Prozent aus Wasser, das Gehirn sogar zu 85 bis 90 Prozent. Alle physiologischen
Vorgänge erfordern Wasser. Für den Transport von Nährstoffen,
Enzymen, Fermenten, Vitaminen, Spurenelementen etc. und genauso für den
Abtransport von Gift- und Ausscheidungsstoffen braucht unser Körper Wasser. Lesen Sie mehr...
Alles fließt - Die Bedeutung von Wasser für die körperliche Leistung
Wasser ist der Urstoff allen Seins, eines der vier Elemente und die einzige chemische Verbindung, die in der Natur in allen drei Aggregatzuständen vorkommt. Flüssig, fest und in gasförmigem Zustand. Wasser ist vielseitig. Die Erde besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. Im Triathlon ist es uns in seiner flüssigen Form am vertrautesten und hat mitunter wesentlichen Anteil an unserer ersten Disziplin.erreicht. Lesen Sie mehr...
Trinken und Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit
Wasser ist ein lebensnotwendiges, aber häufig übersehenes und unterschätztes Lebensmittel. Um gut mit Wasser versorgt zu sein, benötigt ein Erwachsener mit durchschnittlicher körperlicher Aktivität eine mittlere Gesamtwasserzufuhr von 2900 ml (Männer) bzw. 2200 ml (Frauen) in Form von nicht-coffeinhaltigen und nicht-alkoholischen Getränken, Suppen und anderen Lebensmitteln (Convertino et al., 1996) bzw. 2650 ml (Erwachsene, allgemein) (DGE et al., 2000). Feste Lebensmittel liefern bis zu 1000 ml Wasser, und Oxidationswasser trägt mit ca. 300 ml zur Deckung des täglichen Wasserbedarfs bei. Die Nationale Verzehrsstudie (NVS) und andere Studien deuten darauf hin, dass ein beachtlicher Anteil der Bevölkerung die von ernährungswissenschaftlichen und sportmedizinischen Fachgesellschaften empfohlene tägliche Flüssigkeitszufuhr nicht erreicht. Lesen Sie mehr...
Lebenselexier Wasser
Wasser ist lebenswichtig und eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist wichtig für die physische und mentale Leistungsfähigkeit. Der menschliche Organismus besteht zu großen Teilen aus Wasser. Dieser Gehalt nimmt mit zunehmendem Alter ab - Babys verfügen über 75, Erwachsene über 60 Prozent körpereigenes Wasser. Obwohl wir bis zu 50 Tage auf feste Nahrung verzichten können, überleben wir ohne Wasser höchstens ein paar Tage, auch in kühlem Klima. Im Allgemeinen trinken Menschen ausreichend Wasser. Bei älteren Leuten oder erhöhter körperlicher Aktivität kann die Flüssigkeitsaufnahme jedoch auch kritisch werden.Lesen Sie mehr...
Richtig trinken – vor, während und nach dem Sport
Laufveranstaltungen sind immer wieder für Schlagzeilen gut. Vor zwei
Jahren im trocken-
heißen Sommer überraschte uns die Meldung, dass die
renommierten und traditionsreichen
Marathonveranstaltungen in Chicago,
Rotterdam und Stockholm abgebrochen wurden.
Zu viele Läufer hatten sich bei
Hitze mit Dehydratationsbeschwerden (Austrocknung –
zu wenig getrunken), Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen usw. an den zahlreichen Erste-Hilfe
Stellen
gemeldet. Lesen Sie mehr...
Flüssigkeitshaushalt im Altern
Wasser ist das Elixier des Lebens. Dennoch scheint im Alter genügend
trinken nicht mehr
selbstverständlich zu sein. Die Gefahr einer Dehydratation
ist, vor allem in diesem Lebens-
abschnitt, groß und darf als Problem nicht
unterschätzt werden. Doch wieso ist Flüssigkeit
eigentlich so wichtig für
unseren Körper und wieso trägt es zu Recht den Namen „Elixier
des Lebens“?
Welchen Stellenwert nimmt die Flüssigkeitszufuhr im Alter ein und was können
die Folgen eines gestörten Wasserhaushaltes sein? Lesen Sie mehr...
Ratgeber – Wasser, die gesunde Lösung
Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj wurde 1931 im Iran geboren. Seine
medizinische
Ausbildung absolvierte er an der Londoner Universität, am St.
Mary's Hospital. Hier erhielt
er seine erste Stelle als Arzt. Zurück in den Iran, geriet er in politische Gefangenschaft,
wo ihn ein Schlüsselerlebnis auf die Spuren der heilenden Wirkung von Wasser führte.
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Wirkung von Wasser unterschätzt
Dass Wasser für den Menschen das ideale Getränk und Trinken gut für die Gesundheit ist,
hören wir oft. Aber den Grund dafür erfahren wir selten. Darum denken wir meist nicht an
unsere Trinkgewohnheiten, wenn es darum geht, gesund zu werden oder gesund zu bleiben. Eineinhalb bis zwei Liter soll der Mensch am Tag trinken. Doch wer macht das schon?
Viele Menschen glauben, dass sie genug trinken, und sie leiden, ohne es zu wissen, an den
Folgen eines Wassermangels. Lesen Sie mehr...
Warum Wasser Kalorien verbrennt
Der Mediziner Michael Boschmann entdeckte, dass sich mit Wassertrinken pro Jahr mehr als zwei
Kilogramm Fett abspecken lassen – ganz ohne Leiden.
FOCUS: Wie entdeckten Sie, dass Wassertrinken den Energieverbrauch des Körpers ankurbelt.
Boschmann: Vor einigen Jahren beobachtete mein Kollege Dr. Jordan, dass Patienten mit be-
stimmten Herz-Kreislauf-Problemen nach dem Trinken von einem halben Liter Wasser eine
deutliche Stabilisierung ihres zuvor stark schwankenden Blutdrucks zeigten. Lesen Sie mehr...
Ernährung für Sportler
Sollten Sportler andere Nahrung zu sich nehmen als “Otto Normalverbraucher” und gilt dies auch
für Wettkampfzeiten? Dr. Thomas Kurscheid gibt Tipps zur ausgewogenen und funktionellen
Sportler-Ernährung. Grundsätzlich kann sich die Ernährung für Sportler an der vollwertigen
Mischkost orientieren. Was ein Sportler vermehrt an bestimmten Stoffen braucht, wird durch die
insgesamt höhere Nahrungsaufnahmemenge ausreichend zugeführt. Diese vollwertige Mischkost
für Sportler sollte folgende Eigenschaften haben: Lesen Sie mehr...
Gesunde Mitarbeiter sorgen für eine bessere Bilanz
Ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann sich für Unternehmen auszahlen:
Krankenstände sinken, die Zahl der Arbeitsunfälle geht zurück. Auch die Fluktuation des Personals
sinkt, ebenso wie der Aufwand für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Das spart bares Geld.
Doch bislang bewerten Banken diesen Faktor im Ratingprozess kaum. Lesen Sie mehr...
Gesteigertes Herzinfarkt-Risiko durch WM
Zur WM schauen wir Fußball im TV und fiebern mit der Nationalmannschaft mit – wenn die
Spannung steigt, steigt aber leider auch die Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden. Fußball im
TV – als wahrer Fußballfan freut und leidet man bei jedem Spiel mit. Besonders, wenn die
Deutsche Nationalmanschaft um den Sieg bei der WM spielt. Doch dieser emotionale Einsatz
kann – wenn man dafür anfällig ist – mit einem Herzinfarkt enden. Lesen Sie mehr...
Gefährliches Grillen
Fleisch und Wurst vom Holzkohlegrill ist in mehrfacher Hinsicht gesundheitsschädlich:
krebserregendes Acrylamid sowie viel Fett und Cholesterin machen es zu einem Gesundheits-
risiko, warnt Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal
www.imedo.de. Lesen Sie mehr...
Bore-Out-Syndrom
„Langeweile ist kein schickes Leiden". Miriam Meckels Burn-Out-Syndrom ist seit Wochen
Thema in den Medien. Doch nicht nur wer zu viel Arbeit hat, kann krank werden:
Der Psychotherapeut Wolfgang Merkle über das Bore-Out-Syndrom, den kleinen Bruder
des Burn-Out-Syndroms. Lesen Sie mehr...
Omega-3 – Das Märchen von guten Fettsäuren
Omega-3 gilt als natürliches Wundermittel, das für Geist und Körper gut sein soll.
Penetrant werden die natürlichen Fettsäuren Nahrungsmitteln und Kapseln beigemischt.
Doch Ernährungsforscher glauben den Versprechungen der Lebensmittelindustrie und
Pillendreher schon lange nicht mehr. Lesen Sie mehr...
Wasser trinken –
sonst schrumpfen die grauen Zellen!
Regelmäßig Wasser
trinken ist wichtiger als bisher gedacht. Eine aktuelle Studie zeigt: Ohne
Wasser schrumpfen unsere grauen Zellen. Folge: Das Denken fällt schwerer.Britische
Wissen-
schaftler untersuchten das Gehirn von Teenagern nach eineinhalb Stunden Fahrradfahren.
Einige der Probanten trainierten dabei in sehr schweißtreibender Kleidung, die
anderen fuhren
leicht bekleidet in Shorts und T-Shirt. Lesen Sie mehr...
Frühjahrsmüdigkeit - Schlapp trotz Sonnenschein
Die Natur
erwacht aus dem Winterschlaf, doch gerade jetzt fühlen sich viele besonders
matt.
Eine medizinische Klimatologin erklärt, warum der Frühling müde macht.Im Frühjahr stellt sich
der Organismus von Winter auf
Sommer um. „Unser Körper erwacht sozusagen aus einem Mini-
winterschlaf“, erklärt
die medizinische Klimatologin Angela Schuh. Lesen Sie mehr...
Wie kranke
Mitarbeiter die Wirtschaft belasten
Chronische Erkrankungen stehen unter den Toprisiken für die
Weltwirtschaft gleichauf mit der
globalen Finanzkrise: Sie verringern die
Produktivität der Unternehmen um bis zu zwei Billionen
Dollar. Investitionen in
das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter bringt Firmen dagegen
finanziellen
Gewinn. Lesen Sie mehr...
Gesunde Bücher
Verlage veröffentlichen tausende von neuen Büchern jeden Monat. Viele
Interessenten verlieren
bei dieser Vielzahl den Überblick über das Angebot. Das
Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de
mit der bekanntesten Gesundheitscommunity im deutschsprachigen Raum
freut sich, die Neuer-
scheinungen auf dem deutschen Büchermarkt im Bereich
Gesundheit vorzustellen, informiert
imedo-Kommunikationsleiter und
Medizinjournalist Sven-David Müller. Lesen Sie mehr...
Fit im Büro
Der Frühling steht vor der Tür: Krokusse blühen, die Tage werden wieder länger, die Sonne
gewinnt an Kraft. Nach der langen Winterpause wird es endlich wieder Zeit, das Sofa zu verlassen,
raus zu gehen, die erstenwarmen Sonnenstrahlen zu genießen, um angefutterte Pfunde abzuspecken
und fit für den Fr
ühling zu werden. Doch nach dem langen Winter sollte man es zunächst langsam
angehen lassen, denn auch die Muskeln „schlafen“ noch. imedo-Kolumnist Prof. Dr. Ingo Froböse
gibt Tipps für einen aktiven Start in den
Frühling. Lesen Sie mehr...
Fit
ins Frühjahr
Sitzen, telefonieren, klicken, tippen: Die
körperliche Belastung im Berufsalltag erfolgt meist
einseitig. Als Folge
entstehen Rücken- und Kopfschmerzen, überlastete Arm- und Handgelenke
und müde
Augen. Einfache und schnelle Übungen am Arbeitsplatz können vorbeugen.
Lesen Sie mehr...
Immer mehr Menschen können sich schlecht konzentrieren
Eine halbe Million Kinder
und Jugendliche leiden in Deutschland nach Angaben der Ärzte-
zeitung an ADHS.
Jungen sind dreimal so häufig betroffen wie Mädchen. Aber auch immer
mehr
Erwachsene und Senioren leiden an Konzentrationsstörungen. Das imedo-Infocenter
„Konzentration“ informiert über Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten von
Konzentrationsschwäche. Lesen Sie mehr...
Wer rastet, der rostet – Bewegung hält gesund!
Nichts dominiert unseren Alltag so sehr wie das Sitzen: Wir
sitzen am Frühstückstisch und im
Büro, wir sitzen im Meeting und im Flieger,
wir sitzen im Wartezimmer und im Auto, und wenn
wir abends nach Hause kommen,
sitzen wir wieder vom dem Fernseher. Gleichzeitig sind wir
eine mobile
Gesellschaft, die sich sowohl in virtuellen wie realen Räumen ununterbrochen
bewegt.
Das allerdings meistens sitzend. Es klingt paradox, wenn wir uns durch
die ganze Welt bewegen,
gleichzeitig aber unter Bewegungsmangel leiden. Die
Folgen sind aber dramatisch: Herzleiden,
Bluthochdruck und Übergewicht könnend
das Leben verkürzen. Lesen Sie mehr...
Demographischer Wandel in der Arbeitswelt
Durch die Auswirkungen des demographischen Wandels müssen sich auch die Betriebe in den
nächsten Jahren mit einem steigenden Durchschnittsalter der Belegschaft auseinandersetzen,
da zum einen die Deckung des Arbeitskräftebedarfs mit jüngeren Arbeitskräften schwieriger wird.
Zum anderen werden ältere Mitarbeiter länger im Betrieb verbleiben, da das reguläre
Renteneintrittsalter bis 2029 auf 67 Jahre ansteigen soll. Lesen Sie mehr...
Staat fördert die Gesundheit
Seit dem 1.1.2009 fördert der Staat die Unternehmen bei der Prävention Ihrer Mitarbeiter.
Sie können dafür 500,- EUR im Jahr für jeden Mitarbeiter geltend machen. Diese sind steuer-
und sozialabgabefrei. Als Bedingung gelten die Anforderungen der §§ 20 und 20a des SGB V.
Somit müssen die Maßnahmen hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den
darin stehenden Anforderungen entsprechen.
Bei Übergewicht schrumpft
das Hirn
Übergewicht und Fettleibigkeit sind insbesondere in Ländern
wie Deutschland eine tickende
Zeitbombe, da die überflüssigen Pölsterchen nicht
nur das individuelle Krankheitsrisiko
(Herzerkrankungen, Diabetes,
Bluthochdruck), sondern aller Wahrscheinlichkeit nach auch
die
Gesundheitskosten deutlich erhöhen. Ein Alarmsignal in diesem Kontext sendeten
erst
kürzlich Wissenschaftler der University of California Los Angeles. Sie
fanden heraus, dass bei
Dicken mit zunehmender Fettmasse das Gehirn schrumpft.
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